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Fragen & Antworten
Grundverständnis Emotion Code
Ablauf & Anwendung
Wirkung & Themenfelder
Organisatorisches & Buchung
Der Emotion Code ist eine sanfte und präzise Methode der Energiearbeit, mit der emotionale
Altlasten erkannt und gelöst werden können. Eingeschlossene Emotionen werden mittels
Muskeltest ermittelt, einer kinesiologischen Methode, die auch in anderen Energiearbeiten
Anwendung findet.
Im Laufe unseres Lebens speichern wir Emotionen aus belastenden
Erfahrungen wie Angst, Traurigkeit, Enttäuschung oder Wut. Wenn solche Emotionen im
Energiefeld eingeschlossen bleiben, können sie unser seelisches, emotionales oder körperliches Wohlbefinden beeinträchtigen.
Beim Emotion Code werden diese Emotionen Schritt für Schritt
gelöst, sodass der Energiefluss wieder frei wird und sich innere Ruhe, Klarheit und Leichtigkeit einstellen können.
Eingeschlossene Emotionen sind nicht vollständig verarbeitete emotionale Energien, die sich in belastenden oder schmerzhaften Momenten im Körper festsetzen. Wenn ein Gefühl damals zu stark, zu schnell oder zu überwältigend war, konnte es nicht vollständig durchfühlt und gelöst werden, und bleibt daher als energetischer Abdruck im System gespeichert.
Diese gebundene Energie wirkt weiter, auch wenn das ursprüngliche Ereignis längst vorbei ist.
Sie kann sich bemerkbar machen durch körperliche Spannungen, emotionale Unruhe oder
Beziehungsschwierigkeiten. Typische eingeschlossene Emotionen sind Angst, Trauer, Wut,
Scham, Schuld, Schock, Ablehnung, Verzweiflung, Verlassenheit, Panik, Herzschmerz,
Unsicherheit oder Überforderung.
Eingeschlossene Emotionen entstehen, wenn ein intensives Gefühl nicht vollständig durchlebt oder verarbeitet werden konnte. Das passiert häufig in Momenten, in denen wir überfordert, unter Schock stehen oder funktionieren müssen, anstatt zu fühlen.
Typische Auslöser sind plötzliche Schockerlebnisse, belastende Kindheitserfahrungen, Trennungen, Verluste, Konflikte oder anhaltender Stress. In solchen Momenten bleibt ein Teil der emotionalen Energie im Körper zurück, anstatt sich zu lösen und kann sich später als Blockade oder Unruhe zeigen, bis sie bewusst wahrgenommen und entlassen wird.
Im Emotion Code werden eingeschlossene Emotionen meist über das Unterbewusstsein
identifiziert, denn dort sind alle Erinnerungen und energetischen Informationen gespeichert.
Das geschieht unter anderem durch kinesiologische Tests (Muskeltests mit Ja/Nein-Antworten), gezielte Fragen an das Unterbewusstsein (z. B. welche Emotion, wann, in welcher Situation), oder über körperliche und emotionale Reaktionen, Intuition und spontane Empfindungen während der Sitzung.
Mit Emotion Code werden eingeschlossene Emotionen sanft über das Energiesystem des
Körpers gelöst. Nachdem die Emotion über das Unterbewusstsein identifiziert wurde, wird sie durch bewusste Freigabe entlassen, unterstützt durch den Magneten oder die Handbewegung entlang der Governing-Meridian-Linie. Dieser Vorgang signalisiert dem Energiesystem: „Diese Emotion darf jetzt gehen.“ Die Lösung geschieht oft spürbar, durch Erleichterung, Wärme, Ruhe, ein Gefühl von Frieden oder mehr innere Klarheit.
Eine Herzmauer entsteht, wenn der Körper beginnt, sich vor weiterem emotionalen Schmerz zu schützen. Nach belastenden Erfahrungen oder gebrochenem Vertrauen baut das
Unterbewusstsein symbolisch eine Schutzschicht um das Herz, aus eingeschlossenen
Emotionen. Diese Herzmauer soll uns vor neuen Verletzungen bewahren, kann aber gleichzeitig auch verhindern, dass wir Liebe frei empfangen oder geben, Nähe zulassen oder Vertrauen aufbauen oder uns wirklich verbunden und offen fühlen.
Solange diese energetische Mauer besteht, bleibt das Herz verschlossen, selbst wenn man es bewusst gar nicht merkt. Mit dem Emotion Code nach Dr. Bradley Nelson kann die Herzmauer gezielt erkannt und Schicht für Schicht aufgelöst werden, sodass sich das Herzfeld wieder frei, offen und lebendig anfühlt.
Von Herz zu Herz
Ivana
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